Praxis für Naturheilkunde und Prävention Sonja Moormann

Schüsslersalze

Die Biochemie oder auch Schüsslersalztherapie ist ca. 130 Jahre alt und wurde von Dr. Heinrich Wilhelm Schüssler, einem Oldenburger Arzt, begründet.
Die Schüsslersalztherapie fußt auf 12 Mineralsalzen, die auch Basissalze genannt werden und weitere 12 Ergänzungssalze. Diese Mineralien kommen in allen Lebewesen (Pflanze, Tier, Mensch) in unterschiedlicher Konzentration vor und sind für das einwandfreie Funktionieren aller wichtiger Funktionen des Körpers wie dem Aufbau, Arbeit und Entgiftung der Organe von großer Bedeutung. 


Was ist die Grundidee der Schüsslersalztherapie?


Der Mensch ist ein Zellenstaat. Da die Zelle die kleinste Einheit eines menschlichen Organismus ist und ihre gestörte Funktion zu Krankheit führen kann, ging Dr. Heinrich Wilhelm Schüssler nach intensiver Forschung um die Funktion und Aufgaben der Mineralstoffe im menschlichen Körper davon aus, dass Krankheiten nur entstehen können, wenn es zu Störungen im Mineralhaushalt der Zellen kommt.


Wie kann es zu einem Mineralstoffmangel kommen?


In der Regel werden dem Körper genügend Mineralsalze durch eine gesunde Ernährung zugeführt. Durch moderne Lebensgewohnheiten, wie Fast food, Stressbelastungen und Umweltgifte, ist der Bedarf an Mineralsalzen größer geworden. Es kann sich ein Mineralstoffmangel in der Zelle einstellen.


Wie kann man einen Mineralstoffmangel festellen und beheben?


Mit Hilfe der Antlitzdiagnose und Zungendiagnose kann ein individueller erhöhter Mineralstoffbedarf bestimmt werden und ein Mangel durch die Einnahme verdünnter Mineralsalze in Pastillenform ausgeglichen werden.