Irisdiagnose
Entdeckt wurde die Irisdiagnose von Herrn Péczely.
Bei der Untersuchung einer Eule brach er ihr versehentlich ein Bein. Gleichzeitig bemerkte er die Entstehung eines scharzen Striches in der Iris der Eule. Er erkannte in weiteren Untersuchungen, dass die Iris Hinweise auf den Zustand der inneren Organe gibt. Auch in der Schulmedizin wird das Auge in die Diagnose einbezogen. Stoffwechselerkrankungen hinterlassen in der Regel deutliche Spuren.
Nach Péczely ist die Iris eine Reflexzone des Körpers. Daher wird jedem inneren Organ ein bestimmtes Feld in der Iris zugeordnet.
Die Irisdiagnose dient in erster Linie der Prävention. Es ist mit ihr möglich, Hinweise für die Veranlagung zu bestimmten Erkrankungen zu erkennen.
